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Virologen kritisieren Lockdown-Maßnahmen

RupertBaer

Gray Panther ohne Bringschuld
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Jetzt kritisiert der Virologe Hendrik Streeck (42) in einem Interview: Der Zeitpunkt für den deutschen Lockdown mit seinen gravierenden Folgen war womöglich zu früh, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung".

Denn: Bereits nach dem Verbot von Großveranstaltungen habe man sinkende Infektionszahlen beobachten können. „Die weiteren Maßnahmen, wie Kontaktbeschränkungen, hätte ich dann vom tatsächlichen Verlauf abhängig gemacht, auch um zu sehen, wie die einzelnen Beschränkungen wirken und ob zusätzliche Schritte wirklich nötig sind. Dafür sind wir aber zu schnell in den Lockdown gegangen", sagte Prof. Streeck, Direktor der Virologie an der Universitätsklinik Bonn.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow vom Hygieneinstitut Berlin teilt die Meinung: „Mit einer Maskenpflicht von Anfang an hätte man auf viele andere Maßnahmen verzichten können." Zastrow zu BILD: „Wäre die Politik von den Virologen und dem RKI hier nicht falsch beraten worden, wäre der Lockdown nicht nötig gewesen."

Von einer zweiten Infektionswelle gehe Prof. Streeck bei koordinierter und, kontinuierlicher Überwachung nicht aus. „Wenn doch, wird man sich sicherlich hüten, wieder derart starke Maßnahmen zu ergreifen wie im Frühjahr."

Und was sagt die Politik? Frank Schäffler (51, FDP) zu BILD: „Wir müssen jetzt sofort die epidemische Lage für beendet erklären und die Sondergesetzgebung aussetzen. Wenn man auf die Zahlen schaut, muss man sich die Frage stellen: Macht das alles überhaupt Sinn?"

Zu Streecks Prognose, dass es Ende des Jahres nicht mehr Todesfälle als zuvor geben wird, sagt der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger (33): „Daran lässt sich ablesen, dass Merkels Weg der richtige war. In Großbritannien, das später reagierte, sterben mehr Menschen."

Quelle
 
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